Montag, 27. Juli 2015

Bamberg - ganz ohne Kartoffeln...


...dafür mit Rosen.  Wie hier beim berühmten Brückenrathaus.



Ein Blick von der Brücke auf Klein Venedig. So wird die ehemalige Fischersiedlung liebevoll genannt.



Auf diesem Bild kann man die Brücken gut sehen.

Aber zurück zu den Rosen.



Im Innenhof der Residenz gibt einen großen Rosengarten.





Wen diese hübsche Dame wohl beim Kloster St. Michael entdeckt hat?



Das ist die Neue Residenz. Um zum Rosengarten zu gelangen muss man durch das Tor (links im Bild) gehen.



Gegenüber an der anderen Seite des Platzes ist der bekannte Bamberger Dom.



Ja und das ist er, der Bamberger Reiter.



Er sitzt auf seinem Pferd und schaut auf die vielen Chorsänger herab, die ein beeindruckendes Konzert gegeben hatten. 




Nicht so edel kommt diese Frau daher. Es ist die Humsara eine für ihr loses Mundwerk bekannte Gärtnerin, die auf dem Wochenmarkt ihr Gemüse verkaufte. Jetzt hat sie kein frisches Gemüse mehr aber dafür kühles Trinkwasser das gerne angenommen wird.


Das Thema Rosen und alte Mauern passt auch in Bamberg.





Ob hier wohl Schneeweißchen und Rosenrot, aus dem Märchen der Gebrüder Grimm, wohnen? 



Keine Rosen aber dafür eine Rosette (am Dom).



Ich würde mich freuen, wenn Euch die Bilder aus Bamberg gefallen haben. Bilder aus dem Gartenreich möchte ich heute keine zeigen. Durch die Hitze der vergangenen Wochen und den starken Wind sieht es hier etwas trostlos aus. Da bleibt nur auf einen schönen Regen zu hoffen der alles wieder in Grün und Bunt zurückverwandelt.

Mit diesem Bild vom Milchstraßenweg wünsche ich meinen Lesern eine gute Nacht und eine angenehme Woche.




Samstag, 18. Juli 2015

Bamberger Hörnla


Bamberger Hörnla, geerntet im Gartenreich. Eigentlich darf ich sie ja gar nicht so nennen da sie nicht in der Gegend um Bamberg angebaut wurden. Von hier stammt diese alte, regionale Sorte, die schon fast ausgestorben war. 



Aber ich habe auch Fotos von den wirklich ganz echten Bamberger Hörnla. Aufgenommen auf dem Markt in Bamberg.



Im traditionellen Gärtnerkorb werden sie hier angeboten.





In Bamberg haben die Gärtnereien ein lange Tradition. Hier gibt es auch ein Gärtner- und Häckermuseum. Es ist in einem alten Gärtnerhaus (erbaut um 1767) untergebracht und beherbergt außer dem Museumsgarten auch den Bamberger Sortengarten. Hier werden noch andere lokale Haussorten angebaut. 



Von außen sieht man nur an dem breiten Tor, dass dahinter einmal eine Gärtnerei war.



So sieht es auf der anderen Seite des Durchgangs aus.



Ja und hier wachsen sie, die echten Bamberger Hörnla in echter Bamberger Erde.



Geschmeckt haben mir meine selbst angebauten Kartoffeln jedenfalls sehr gut und ich möchte mich mit diesem Blick in die gute Stube des Bamberger Gärtners für heute verabschieden und allen meinen Lesern ein schönes Wochenende wünschen. 





Samstag, 11. Juli 2015

Rosen und alte Mauern - Rothenburg



Dass es in Rothenburg ob der Tauber viele schöne alte Gebäude gibt, das ist ja bekannt, dass diese einen üppigen Rosenschmuck tragen das konnte ich bei meinem Besuch am Ende des Rosenmonats Juni feststellen. Da mir dieser Rundgang sehr gefallen hat, möchte ich Euch gerne mit diesen Bildern mitnehmen.
Auf dem Foto oben ist das bekannte Burgtor zu sehen, das in den Burggarten führt.



Diese Mauer schützt die Südseite dieses schönen Parks.



Dort gibt es auch einen Rosengarten mit Steinfiguren die für die vier Jahreszeiten und die vier Elemente stehen. 




Sommer von vorne...



...und von hinten mit toller Aussicht auf die andere Seite der Stadt.




Garten mit Kletterrose und Buchshecken direkt unterhalb der Mauer.




Dieses Rosentor führt zum Garten eines ehemaligen Dominikanerinnenklosters. Dort gibt es auch einen kleinen Kräutergarten.



Rosen sogar in der Hölle. Zur Höll heiß die mittelalterliche Trinkstube.





Auch dieser Garten gehört zu einem Gasthaus.



"Goldene" Rosen am Fenster vom Hotel Goldene Rose.





Weiße Rosen am Johannisbrunnen. Der Brunnen steht vor der St-Johannis-Kirche. Oben sitzt aber nicht der Johannes sondern ein Wassermann der den Segen des Wassers verkörpert. 






Siebersturm - leider verschandeln auch in Rothenburg Verkehrszeichen.das Bild.



Straße mit Kopfsteinpflaster und bunten Häusern.




Rosenumrahmte Eingangstüre.



Ja und sogar die Fenster der Touristenlädchen sind mit Rosen geschmückt.



Auf diesem Bild vom Marktplatz sind keine Rosen zu sehen. Dafür die roten Jacken der jungen amerikanischen Musiker die dort ein sehr schönes Konzert gaben.



Das hat den Herren vom Meistertrunk, die da zur vollen Stunde aus den Fenstern (rechts und links von der Uhr) sehen, sicherlich auch gefallen.





Das Konzert war der Abschluss meines Rothenburgtages. Ich habe die Zeit dort sehr genossen und ich würde mich freuen wenn Euch der Rundgang durch diese mittelalterliche Stadt auch gefallen hat.
Damit möchte ich allen meinen Lesern einen schönen Sonntag wünschen.