Montag, 14. April 2014

Blau blüht der Enzian



Dieses Jahr, so scheint mir, blüht er besonders intensiv blau. 


Aber im Steingarten blüht es nicht nur blau sondern auch violett...


... und weiß...


...und rot.



Allerdings geht die Blütezeit der Küchenschellen (Pulsatilla) nun dem Ende entgegen. Diese Pflanze schafft es aber auch im Verblühen noch richtig edel aus zu sehen.


Die Samenstände werden immer flauschiger bis dann die einzelnen Schirmchen, getragen durch den Wind. davonfliegen.


Die Weinbergstulpe (Tulipa sylvestris) trägt mit einen gelben Farbtupfer zur Buntheit des Steingartens bei.


Die Traubenhyazinthen (Muscari) dürfen natürlich auch nicht vergessen werden. Sie sind wirklich unkompliziert und breiten sich im ganzen Garten aus.


Die Iris sind so richtig zarte Schönheiten.



Gerne mag ich auch die Schachbrettblumen (Fritillaria meleagris) mit denen ich bisher immer wenig Glück hatte.


Im Herbst habe ich diesmal die Zwiebeln in den Sumpf gesetzt weil das dem natürlichen Standort mehr entspricht wie ein trockenes Blumenbeet. Mal sehen ob sie dort besser gedeihen.


Der Frühling zeigt sich jetzt in seiner vollen Pracht und...


..bis Ostern ist es gar nicht mehr weit.

Ich wünsche allen meinen Lesern eine gute Woche und ein schönes Osterfest.



Montag, 7. April 2014

Storch in Gefahr?


Dieser Herr scheint ja nicht gerade gut auf den Storch zu sprechen zu sein.


Nun, ganz so dramatisch ist es nicht, Während die beiden auf dem Dach des Rathauses in Neustadt/Aisch fröhlich klappern, steht der andere ruhig auf dem Brunnen und droht nur ein wenig mit seiner Gabel.


Unten am Brunnen glotzt ein Karpfen in die Sonne. Vielleicht ist ja die Gabel für ihn gedacht. Die Karpfen werden in dieser fränkischen Gegend sehr geschätzt. Einige Gehminuten vom Marktplatz entfernt gibt es sogar ein Karpfenmuseum.



Dieser hier sitzt auf dem Trockenen und schaut sehnsüchtig in den Teich.



Aber in Neustadt gibt es nicht nur einen Fisch auf der Wiese sondern auch einen Ziegenbock auf der Stadtmauer und...


...einen an der Parkbank, der die Vorübergehenden freundlich einlädt "hogg di noo" was auf hochdeutsch heißt "nehmen sie bitte Platz". 



Jedenfalls ist die Bank beim Ziegenbock doch eher zum ausruhen geeignet wie diese beiden recht hoch geratenen Stühle, die in unmittelbarer Nähe stehen.



Auf den Tafeln entlang des Weges kann man Zitate von Jean Paul lesen.



Dieses gefällt mir besonders gut und damit möchte ich Euch allen eine gute Woche wünschen.