Donnerstag, 31. Januar 2013

Die Zementrosen blühen

Auf Märkten und im Handel werden Dekorationsblumen aus Zement angeboten. Sie gefallen mir sehr gut, "blühen" sie doch unermüdlich und sind robust und winterhart. So haben sich im Laufe der Zeit  einige dieser kalten Rosen angesammelt. Eine dieser Blüten ist allerdings keine Rose sondern scheint eine Lotosblume zu sein.

 
 

Weil mir sie so gut gefallen und ich schon öffters in den Blogs gelesen habe, dass man sie auch  selber machen kann habe ich das mal ausprobiert.


Dass es funktioniert hat, könnt ihr an diesen Bildern sehen.




Das sind die Formen in die ich die Zementmasse gegossen habe.



So und nun noch ein Bild von der Invasion von Paprika, Peperoni und Co. die mir mein Arbeitszimmer steitig machen.


Da wird es wohl in nächster Zeit ganz schön eng werden.
 











Donnerstag, 24. Januar 2013

Die Früchte des vergangenen Jahres


Eingefangene Sonnenstrahlen stecken in diesen feuerroten Streifen. 
Sie stammen von dieser Frucht.


Das ist die Glockenchili Bishop Crown. 

Sie ist ganz schön scharf. Nach der Ernte in feine Streifen geschnitten und getrocknet ergeben diese Früchte einen feinen Wintervorrat an feuriger Würze. Ich nehme sie für Soßen und Suppen, zum Aufpeppen von anderem Gemüse und verwende sie in Sauerrahm oder Quark. 


Da es aber bekanntlich ohne Fleiß keinen Preis gib, Arbeit vor der Ernte angesagt ist und jeder mal klein anfängt, zeige ich Euch nun auf den nächsten beiden Fotos wie es mit der Ernte 2013 bestellt ist.



Da kommt erst einmal so ein kleiner Wurm aus der Erde.
Bald bekommt er kleine Blättchen ...


und dann.....siehe oben.


Momentan sieht es so 


im Garten aus.
Es bleibt aber die Hoffnung dass es auch in diesem Jahr wieder eine Ernte mit vielen bunten Früchte gibt.


Das waren die verschiedenen Sorte der Paprika, Peperone und Chili vom Sommer 2012. 

http://im-gartenreich.blogspot.de/2012/09/die-ernte-geht-weiter-paprika-peperoni.html

 
Tut doch gut, bei diesem grauen Wetter schöne, bunte Erntebilder aus wärmen Tagen zu betrachten.



Freitag, 18. Januar 2013

Schwäbisch Hall unter der weißen Haube


Schneebilder haben so ihren eigenen Reiz. Durch das gleichmäßige Weiß das alles überdeckt entsteht eine ganz andere Wirkung der Dinge. Bekanntes, oft Gesehenes erscheint plötzlich verändert, die Schwerpunkte sind anders verteilt.


Im Wasser unter dem Holzsteg ist es immer lebendig. 


Das ist er, der Steg am Kocher, heute mit weißem Dach.



Was dem einen sein Durchblick...


...ist dem anderen sein Überblick.
Könnt Ihr ihn sehen, oben am Türmchen vom Brückenhäuschen?


Keiner kann über die Brücke gehen ohne von dem "netten" Herrn mit der flotten weißen Mütze gesehen zu werden.

Er hat auch ein wachsames Auge auf die Goldkugel die unter der Brücke steht.




Hier laden eine Gaststätte und ein Cafe zum Aufwärmen ein. 

Und über allem thront .... nein nicht die Bausparkasse sondern die St. Michaelskirche. 


Ich hoffe, Euch hat der kleine Rundgang am Kocher in Schwäbisch Hall gefallen.

Mit diesem Gartenfoto von heute (Pilze mit Misteln) möchte ich Euch nun ein schönes Wochenende mit viel Freude an der weißen Pracht wünschen.






Dienstag, 8. Januar 2013

Die steinernen Jungfrauen

Hier stehen sie bei diesem Nieselwetter und frieren.



Der Fluss Brenz durchfließt in einer großen Schleife das Eselsburger Tal. Die beiden steinernen Jungfrauen stehen ganz hinten links auf der Heide. Wenn man weiter geht, kommt die Ortschaft Herbrechtingen http://www.herbrechtingen.de/kultur-freizeit/eselsburger-tal.



Dieses Bild ist vom selben Standpunkt aber in die andere Richtung entlang der Brenz aufgenommen. Im Hintergrund zieht sich die Ortschaft Eselsburg den Hang hinauf.



Was macht denn dieses Bäumchen hier, Weihnachten ist doch vorbei.


Das Heimatmuseum von Herbrechtingen ist in einer alten Sägemühle untergebracht.




Da steht doch tatsächlich ein Graureiher hinter dem Wehr.




Ja, das Wetter am Wochenende war trist und trübe. Trotzdem war es gut, einen Spaziergang durch die Natur zu machen. Dieses Tal ist ist bei jedem Wetter etwas Besonderes.

Dienstag, 1. Januar 2013

Abschied

 

... und am Ende meiner Reise
hält der Ewige die Hände
und er winkt und lächelt leise -
und die Reise ist zu Ende.


Matthias Claudius


Die Adventszeit war geprägt von Abschied.


In den letzten Stunden des alten Jahres bist Du gegangen, nach einem langen Leben.


Der Mensch lebt und bestehet nur eine kleine Zeit,
und alle Welt vergehet, wie ihre Herrlichkeit.
Es ist nur einer ewig und an allen Enden,
und wir in seinen Händen.


Matthias Claudius