Montag, 23. Mai 2011

Wenig Arbeit...

...hat dieses Gerät im Moment.




Auch die Grille genießt das Chillen in der Sonne.




Faulenzen kommt für die fleißige Hummel nicht in Frage. Sie sie brummt herum und bestäubt die Lupine.



Ob sie wohl auch zum Baltrian fliegt, der gerade die ersten Blütchen öffnet?




Oder lieber zur Kamille?




Die Katzenminze wäre auch noch im Angebot.





Die Jungfer im Grünen (Nigella damascena) ist eine richtige Schönheit.




Scheint ja alles nicht so ihr Geschmack zu sein. Sie startet los und entschwindet durch den Rosenbogen.








Mittwoch, 18. Mai 2011

Von der Sonne durchflutet

Habt Ihr Lust mich bei einem Rundgang durch mein Gartenreich in der Morgensonne zu begleiten?


Pfingstrosen: Knospe, Blüte in voller Schönheit und abfallende Blütenblätter als Zeichen der Vergänglichkeit.





Verschwenderische Blüte des Rhabarbers, eines Blattgemüses das ursprünglich aus der Himalayaregion stammt.





Die Haferwurzel ist ist eine alte Gemüsesorte die schon im 16. Jahrhundert in Mitteleuropa angebaut wurde. Sie wird vorwiegend als Wurzelgemüse zubereitet. Die Blätter eignen sich auch als Salat und Spinat.








Aus dem Färberwaid wurde früher Indigo (Indigoblau ) gewonnen.







Der botanische Name der Berg-Flockenblume (Centaurea montana) geht auf den Zentauren (Centaurea) Chiron zurück, der mit der Kornblume (Centaurea cyanus) eine Wunde am Fuße des Helden Achilles geheilt haben soll.




Die Akelei eine anmutige Pflanze.





Phacelia wird häufig als Gründung oder Bienenweide genutzt.




Die Blüten der Nachtviole (Hesperis matronalis) duften abends am intensivsten.



Die Blüten des Silberblatts (Lunaria) sind ihr vom Aussehen recht ähnlich.




Mit den Bildern der Blüten des Türkenmohn Gartenmohn (Papaver orientale) möchte ich schließen. Er leuchtet besonders intensiv und unübersehbar in der Morgensonne.

































Sonntag, 8. Mai 2011

Natur pur am Neusiedler See

Die Woche nach Ostern verbrachten wir in Österreich im Burgenland am Neusiedler See.

Dort leben einige Tiere und Pflanzen die an anderen Orten kaum mehr zu finden sind.
Die Artenvielfalt ist faszinierend.
Da hatte die Kamera natürlich viel zu tun. Einige Bilder die bei den Streifzügen entstanden sind möchte ich Euch nun vorstellen. 

Die Kinder werden vom Storch gebracht.






Damit die kleinen Störche groß und stark werden müssen die Eltern viel Futter herbeischaffen.







Es gibt dort auch tolle Pflanzen wie die Schwarze Küchenschelle (Pulsatilla pratensis subsp. nigricans)





oder Zwerg-Schwertlilie



die Violette Königskerze




den Österreichischen Lein






das kleine Knabenkraut






und die Spinnen-Ragwurz.





Durch die Felder rennen Fasane







die Grille macht ein lautes Konzert





während der Osterluzeifalter lautlos dahinflattert






und die Smaragdeidechse die Wärme in der Sonne genießt






genauso wie der Rosenkäfer auf der Blüte.





Auch das Ziesel lässt es sich gut gehen



und wünscht Euch allen noch einen schönen Tag oder Abend.